{"id":3976,"date":"2025-08-12T10:53:07","date_gmt":"2025-08-12T08:53:07","guid":{"rendered":"https:\/\/jugenddiabetes.de\/apolda\/?p=3976"},"modified":"2025-08-12T11:02:17","modified_gmt":"2025-08-12T09:02:17","slug":"weltstadt-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jugenddiabetes.de\/apolda\/weltstadt-berlin\/","title":{"rendered":"Weltstadt Berlin"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong><u>Tag 1 \u2013 Abfahrt<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Nach einer langen Fahrt kamen wir endlich in Berlin an. Unsere Zimmer waren schnell bezogen und wir machten uns auf den Weg, um ein wenig Berliner Luft zu schnuppern. Es ging zum Checkpoint Charlie und wir erz\u00e4hlten den Kindern und Jugendlichen ein bisschen davon, wie es fr\u00fcher war, so mit Ostdeutschland und Westdeutschland. Schon seltsam, wenn man durch Berlin geht und immer wieder auf den Boden den Verlauf der Mauer sieht, die damals Berlin teilte. Nicht reisen k\u00f6nnen und nicht einfach mal die Familie besuchen. Ich glaub das kann man sich heute nicht mehr vorstellen. Einige Souvenir Shops wurden von uns erobert. Danach ging es zur\u00fcck, denn es gab auch bald Abendessen. An diesen Abend gingen die Kinder\/Jugendlichen fr\u00fch zu Bett, irgendwie waren sie total m\u00fcde, obwohl sie noch gar nicht so viel gehen hatten.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/jugenddiabetes.de\/apolda\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Berlin1.jpg&#8220; title_text=&#8220;Berlin1&#8243; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong><u>Tag 2 \u2013 Gib dem Affen Zucker!<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Nach einem ordentlichen Fr\u00fchst\u00fccksbuffett, bekamen wir alle unsere Handy\u00b4s und dann ging es los. Das heutige Ziel war der ber\u00fchmte Berliner Zoo. Vorher ging es noch schnell in einen Supermarkt, um Getr\u00e4nke und Proviant zu kaufen. Im Zoo angekommen, bekam jeder eine Snackt\u00fcte, f\u00fcr den kleinen Hunger. Als wir rein kamen hatten wir Gl\u00fcck, denn es war gerade die F\u00fctterungszeit der Elefanten. Es war sehr interessant zu sehen, wieviel Futter in das Maul des Elefanten passt. Auch die Infos, die die Pfleger dem Publikum gaben, lie\u00dfen uns staunen. Ich habe dort mehr Tiere gesehen, als in jedem anderen Zoo. Ganz besonders waren die Pandab\u00e4ren. Die waren so niedlich und der absolute Publikumsmagnet, was verst\u00e4ndlich ist, denn in ganz Europa gibt es nur sechs Zoo\u00b4s die Pandas halten d\u00fcrfen, neben Berlin sind das noch \u00d6sterreich, Niederlande, D\u00e4nemark, Belgien und Finnland. Es gab wahnsinnig viel zu sehen und nachdem wir alle im Aquarium waren, machten wir uns einen Treffpunkt aus und konnten alleine den Zoo weiter erkunden. Als wir alles entdeckt hatten, ging es zur\u00fcck in die Jugendherberge, wo schon das Abendessen auf uns wartete. Wir waren froh, als wir im Bett lagen, denn uns taten sehr die F\u00fc\u00dfe weh. Nachdem unsere Erzieherinnen auf unserer Etage mit mehreren Gruppen ein ernstes Wort geredet haben, wurde es auch endlich ruhiger und wir konnten schlafen. Ein toller Tag ging zu Ende.<\/p>\n<p><em><strong>Eure Saphira<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong><u>Tag 3 \u2013 Was kostet die Welt?<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Schon lange freuten wir uns darauf, endlich shoppen im gro\u00dfen Berlin. Erst das Fr\u00fchst\u00fcck und 10:00 Uhr ging es los. Wir suchten uns einen Startpunkt (Alexanderplatz) und vereinbarten eine Uhrzeit. Die Erzieherinnen checkten nochmal, dass alle ausreichend Akku hatten, damit wir sie jederzeit anrufen konnten, wenn was gewesen w\u00e4re. Die meisten von uns waren \u00e4u\u00dferst erfolgreich und konnten einige Schn\u00e4ppchen ergattern. Als wir uns dann alle getroffen hatten, entschlossen wir uns, dass wir eine St\u00e4rkung ben\u00f6tigten. Also ging es in eine Eisdiele. Wir genossen die Zeit und schwatzten munter drauf los, um zu berichten, was wir alles gesehen und auch was wir gekauft hatten. Nach einer kurzen Beratung entschlossen wir uns, nochmal los zu ziehen und die verschiedenen Gesch\u00e4fte zu erkunden, immerhin gab es noch eine Menge zu sehen. Gegen 17:30 Uhr ging es wieder zur\u00fcck. Es gab Nudeln mit Gulasch, besser geht es doch kaum, nicht wahr? Abends schauten wir die Frauen EM (Deutschland gegen Spanien) und dann ging es auch bald ins Bett.<\/p>\n<p><em><strong>Euer Pascal<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong><u>Tag 4 \u2013 Ein Schreck kommt selten allein\u2026<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Als wir am 4. Tag der Gruppenfahrt aufgestanden sind, sind wir erst einmal zum Fr\u00fchst\u00fcck gegangen. Danach haben wir uns alle fertig gemacht und sind los gezogen. Wir sind am Brandenburger Tor vorbei gelaufen und haben gemeinsam mit Frau Mendler ein Gruppenfoto gemacht.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/jugenddiabetes.de\/apolda\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Berlin2.jpg&#8220; title_text=&#8220;Berlin2&#8243; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Leider wurde rings herum gebaut, weil am Wochenende der CSD (Christopher Street Day) in Berlin stattfinden sollte. Danach ging es zu Madame Tussaud, wo wir viele ber\u00fchmte Menschen als Wachsfiguren gesehen haben, die Kameras gl\u00fchten, so viele Fotos haben wir geschossen \ud83d\ude42<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/jugenddiabetes.de\/apolda\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Berlin3.jpg&#8220; title_text=&#8220;Berlin3&#8243; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Dann machte sich der Hunger breit und es ging erstmal zu subway um Mittag zu essen. Dann ging es zum Berliner Dungeon. Das machte richtig Spass und war mitunter richtig gruselig, wir wurden st\u00e4ndig erschreckt.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/jugenddiabetes.de\/apolda\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Berlin4.jpg&#8220; title_text=&#8220;Berlin4&#8243; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Als wir dann noch etwas Zeit danach hatten, entschieden wir uns noch ein wenig zu shoppen. Zwischendurch verloren wir unseren Ben, doch durch die Sicherheitsbeamten in dem Laden, tauchte er wieder auf. Das war ein ziemlicher Schrecken. Zur Jugendherberge zur\u00fcck, ging es mit der U-Bahn und dem Bus. An unseren letzten Abend setzen wir uns nochmal alle zusammen und alle tranken einen Cocktail.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/jugenddiabetes.de\/apolda\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Berlin5.jpg&#8220; title_text=&#8220;Berlin5&#8243; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.19.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Etwas Wehmut machte sich bemerkbar, denn uns wurde schmerzlich bewusst, dass dies der letzte Abend mit Frau Mendler und uns allen gemeinsam war.<\/p>\n<p><em><strong>Eure Abby<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>Tag 5 \u2013 Abschied nehmen<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Unser Tag startete heute fr\u00fcher als sonst, da wir noch packen und die Betten abziehen mussten. Es war ein wenig chaotisch, weil Frau Kriependorf ihren Schl\u00fcssel nicht fand und daher nicht mit zum Fr\u00fchst\u00fcck ging, um nach dem Schl\u00fcssel zu suchen. Sie packte jede Tasche aus, aber er tauchte nicht auf. Schlussendlich, als die Zimmer leer waren, fand Saphira ihn im M\u00e4dchenzimmer. Frau Kriependorf war echt sauer\u2026 Unseren vollgepackten Bus stellten wir in eine Tiefgarage und machten zum Abschluss noch eine Stadtrundfahrt. Alle wichtigen Stellen wurden angefahren und zu jeder Sehensw\u00fcrdigkeit wurde uns was erz\u00e4hlt. Als wir wieder zu unseren Einstiegsort kamen machten wir uns zur\u00fcck nach Apolda. Die Autofahrt war anstrengend, da wir immer wieder im Stau standen. Kurz vorm Ziel musste sich Ben \u00fcbergeben, das ging dann abends auch so weiter. Am n\u00e4chsten Tag ging es ihm wieder gut und wir waren froh dar\u00fcber.<\/p>\n<p><em><strong>Euer Oliver<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es war ehrlich gesagt sehr anstrengend, sich mit allen das Zimmer zu teilen\u2026 da ist Streit vorprogrammiert. Und trotzdem wird uns Berlin als Gruppenfahrt immer in toller Erinnerung bleiben.<\/p>\n<p><em><strong>Eure Au\u00dfenwohngruppe<\/strong><\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 1 \u2013 Abfahrt Nach einer langen Fahrt kamen wir endlich in Berlin an. Unsere Zimmer waren schnell bezogen und wir machten uns auf den Weg, um ein wenig Berliner Luft zu schnuppern. 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