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10.08.2017 Spanienfreizeit 2017


Spanienfreizeit 2017


Am 27.07.2017 ging es mit einem Reisebus, drei Erziehern und 14 Kindern mit angespannter Stimmung ca. 20 Stunden Richtung Spanien. Als wir dann endlich im sonnigen Caldetas in Spanien angekommen sind, mussten wir erst 2 Stunden darauf warten, dass wir unseren Zeltplatz beziehen konnten. Als wir dann endlich nach langem Warten unsere Zelte beziehen konnten, ging es erst mal gemeinsam zum Strand. Auf dem Weg zum Strand wurde erst mal eingekauft, sowas wie Luftmatratzen, Schwimmringe und Strandmatten durften n├Ąmlich nicht fehlen. Als wir zur├╝ck im Camp waren und einige einem m├Ąchtigen Sonnenbrand hatten, wurden diejenigen erst mal eingecremt mit After Sun. Nach dem wir alle m├╝de vom Strand wieder gekommen sind, haben wir uns vom Zeltplatz ein Auto gemietet, um einzukaufen. Ein paar Kinder sind mit 2 Erziehern in eine nahe liegende Stadt gefahren und haben einen Gro├čeinkauf gestartet. Alle die noch im Camp waren, haben die ganzen Kisten ausger├Ąumt und in die Schr├Ąnke der K├╝che einsortiert. Wo die wieder vom einkaufen zur├╝ck kamen, haben alle ganz flei├čig mitgeholfen, dass Auto auszur├Ąumen- das war eine Arbeit. F├╝r das Fr├╝hst├╝ck und Abendessen hatten wir jedes Mal einen Sp├╝ldienst. Die drei Erzieher haben sich die M├╝he gemacht und alle Namen der Kinder auf Zettel geschrieben f├╝r den Sp├╝ldienst. Am zweiten Tag hatten wir alle sehr viel Spa├č am Strand, viele wollten nicht auf die Betreuer h├Âren und sich eincremen. Die, die sich eingecremt haben, hatten nicht so einen schlimmen Sonnenbrand wie die, die sich nicht eingecremt haben. Einige hatten echt starke Schmerzen und konnten sich fast nicht bewegen.
Abends haben alle gemeinsam mitgeholfen beim Kochen. Das Essen was wir in Spanien ├╝ber hatten, haben wir fast alles selber gekocht und waren auch manchmal essen. Jeden Abend haben wir uns um 22:00 Uhr in einem Kreis im Camp getroffen und haben besprochen, was wir den n├Ąchsten Tag machen oder wie der Tag gelaufen ist, was einem gest├Ârt oder gefallen hat.
Am Tag 3 haben wir alle gemeinsam gefr├╝hst├╝ckt, alle haben sich fahrbereit gemacht und konnten bevor wir gefahren sind ihr Taschengeld/ Bekleidungsgeld abholen.
Ein bisschen sp├Ąter sind wir alle gemeinsam zum Bahnhof gelaufen und sind nach Callela gefahren und haben mal geschaut was es in dieser sch├Ânen Stadt alles gibt. Manche Kinder waren shoppen und haben fast ihr ganzes Bekleidungsgeld ausgegeben. Man musste sich das ganze Taschengeld und Bekleidungsgeld einteilen ├╝ber den ganzen Spanienurlaub. In den Tagen wo wir nichts geplant hatten, waren wir den ganzen Tag ├╝ber am Strand und hatten sehr viel Spa├č. Zum Ende hin des Spanienurlaubs waren wir noch 1 Tag in Barcelona. An diesem Tag fing f├╝r alle der Tag etwas fr├╝her an. Um ca. 9:00 Uhr sind wir mit dem Zug in Richtung Barcelona gefahren. Alle haben sich in kleine Gruppen aufgeteilt und haben die gro├če Stadt f├╝r sich alleine erkundet. Einige waren shoppen, einige haben sich die Altstadt angeschaut oder auch ein paar Kinder sind einfach ein bisschen durch Barcelona gelaufen. Wir sind in Barcelona angekommen und sind direkt zur Kathedrale gelaufen und haben da besprochen, wann wir uns wieder treffen, um einen Blutzuckerwert abzugeben und zu schauen ob alles OK ist!
Um ca. 19:30 Uhr sind wir in ein sehr edles Restaurant gegangen und haben Abendbrot gegessen. Die einzige Problematik an diesem Tag war, das wir nicht wussten mit was f├╝r einen Zug wir fahren mussten. Dann sind wir in einen Zug eingestiegen und es war der falsche. :( Nach ungef├Ąhr 4 Stationen sind wir dann in irgendeiner Stadt ausgestiegen und haben ungef├Ąhr 1 Stunde auf den richtigen Zug gewartet. An diesem Abend war bei einigen eine angespannte Stimmung und es gab kleine Zickereien.
Aber letztendlich sind alle mit guter Laune im Camp wieder angekommen.
Der sch├Ânste Abend in Spanien war der Letzte Tag des Urlaubes, denn die Kinder haben f├╝r die Betreuer einen sehr sch├Ânen Abend mit Sonnenuntergang am Strand geplant. Aber was nicht fehlen durfte, war die Musik, gute Laune, ein Picknick und nat├╝rlich ein paar kleine Spielchen.
Am 10.08.2017 mussten wir alle unsere Koffer packen und das Camp so hinterlassen, wie wir es betreten haben. Um 10:00 Uhr mussten wir das Camp dann schon wieder leider verlassen. Am Abreisetag mussten wir bis abends 19:00 Uhr warten, bis unser Reisebus endlich da war und unsere Koffer einladen konnten.
In diesen letzten Stunden haben einige geschlafen, waren noch kurz am Strand, ein bisschen Essen f├╝r die Busfahrt kaufen oder einfach am Pool in der Sonne entspannen. Alle haben ungeduldig auf das Abendessen gewartet, denn wir haben 9 Familienpizzen bestellt und haben sie kurz vor der langen Busfahrt gegessen.
In L├╝denscheid waren wir am 11.08.2017 ungef├Ąhr um 17:00 Uhr.

Bewohnerbericht Michelle